Unternehmensgruppe Lehmann investiert in Flottenausbau und blickt auf 100 Jahre Firmengeschichte

Die Unternehmensgruppe Lehmann setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort und investiert weiter in die Modernisierung ihrer Flotte. Zwei weitere Neubauten mit jeweils 6.400 dwt, ausgestattet mit Eisklasse 1A, wurden bestellt. Die Ablieferung der Schiffe ist für das vierte Quartal 2027 sowie das zweite Quartal 2028 vorgesehen. Der Bau erfolgt über die renommierte Werft Royal Bodewes in den Niederlanden.

Parallel zu diesen Investitionen bereitet sich die Unternehmensgruppe auf ein besonderes Jubiläum vor:

Am 1. April 2026 feiert Lehmann ihr 100-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Meilensteins wird derzeit die Marketingstrategie sowie die Außendarstellung des Unternehmens umfassend überarbeitet. In diesem Zuge wird im Frühjahr 2026 auch eine neue Unternehmenshomepage veröffentlicht.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten werden im Sommer 2026 mit einer internen Veranstaltung begangen.

Auch operativ blickt die Unternehmensgruppe positiv auf das kommende Jahr: „Sämtliche Kundenverträge auf Reederei- und Hafenseite wurden für 2026 verlängert, was die stabile Marktposition und das langjährige Vertrauen der Geschäftspartner unterstreicht.,“ erklärt Geschäftsführer Sven Lohse.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachwuchsförderung. Neben dem bestehenden dualen Studium sowie den Ausbildungsberufen Schifffahrtskaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachlagerist/in sowie Land- und Baumaschinenmechatroniker/in erweitert Lehmann sein Ausbildungsangebot. Ab dem 1. August 2026 wird zusätzlich der neue Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in für Systemintegration angeboten.

Mit diesen Maßnahmen stellt die Unternehmensgruppe Lehmann die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft – getragen von Tradition, Innovation und einem klaren Bekenntnis zu Mitarbeitern, Kunden und Partnern.

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Baas Shipping setzt Neubauprogramm konsequent fort

Die in Hamburg ansässige Reederei Baas Shipping, mit Betriebsstätten in Lübeck und Weddingstedt, treibt die Erneuerung und den Ausbau ihrer Flotte weiter voran. Im Rahmen ihres laufenden Neubauprogramms wurden zuletzt wichtige Meilensteine erreicht.

Am 29. Januar wurde der Neubau Nr. 4, MS BOTHNIAMAR, offiziell an Baas Shipping übergeben. Bereits kurz darauf folgte der nächste Erfolg: Der Neubau Nr. 5, MS BALTICMAR, feierte am 5. Februar seinen Stapellauf.

Ein weiterer Neubau ist bereits fest eingeplant: Neubau Nr. 6, MS VIKINGMAR, soll planmäßig zum Jahresende folgen und die Flotte weiter verstärken.

(Neubau Nr. 3, MS BELTMAR, bei der Überführung)

Darüber hinaus blickt das Unternehmen langfristig nach vorn. Für das Jahr 2028 plant Baas Shipping den Bau eines 1100-TEU-Containerfeeders. „Mit diesem Neubau reagieren wir gezielt auf die Anforderungen des Marktes und stärken unsere Position im Feederverkehr“, erklärt Geschäftsführer Dierk Faust

(Model des für 2028 geplanten Eco Feeders)

Mit den aktuellen und geplanten Neubauten unterstreicht Baas Shipping ihren strategischen Fokus auf eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte Flotte.

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Verbesserungen an der internen Rampe auf den Wallenius SOL-Schwesterschiffen abgeschlossen

Wallenius SOL hat während eines geplanten Dockaufenthalts bei Öresund Drydocks eine neue interne bewegliche Rampe zwischen dem Hauptdeck und dem Wetterdeck auf ihrem 2006 gebauten 2.774-Spurmeter-RoRo-Schiff TAVASTLAND installiert. Die Nachrüstung folgte einer ähnlichen Installation auf den beiden Schwesterschiffen TUNDRALAND und THULELAND, die einen vollständigen Zugang zum Deck über die Heckrampe ermöglicht.

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Netzfund: MS AASFJORD am 4. Februar am Nordlandkai

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